Max und Lischa Woodley im Kongo / Waisenhaus Gemena

Max und Lischa Woodley

arbeiten in einer ländlichen Gegend in der Nähe der rapide wachsenden Stadt Gemena, im Nord-Westen der Demokratischen Republik Kongo.

 

Diese Region gilt als eine der ärmsten Gegenden der Welt. Es herrscht dort extreme Armut, und auch die Mütter- und Kindersterblichkeitsrate ist sehr hoch.

Der Kongo ist die Heimat von mehr als 4 Millionen Waisenkindern.

 

Lischa und Max arbeiten mit einer lokalen Organisation, FOSASA, zusammen, die wiederum mit anderen internationalen NGOs (u.a. Opportunity International und Congo Voice) zusammen arbeitet.

 

Alle diese Organisationen arbeiten zusammen, mit dem Ziel, verwaisten, unversorgten und bedrohten Kindern Hilfe, Unterstützung und Zukunft zu geben. Dazu wurden verschiedene Projekte entwickelt.

 

FOSASA betreibt ein Waisenhaus, das versucht zu helfen, die Waisenkrise zu bekämpfen, in dem es 80+ Kindern in Mama Sabulis Kinderzentrum Heimat gibt, sich um ihr physisches, seelisches und geistliches Wohlergehen kümmert und dabei Wert darauf legt, junge Menschen aufzuziehen und auszubilden, die Leitungsaufgaben und Verantwortung für die nächste Generation übernehmen können.

 

Gleichzeitig unterstützt FOSASA landwirtschaftliche, medizinische und Bildungsprojekte. Neben der Arbeit im Waisenhaus, wird dazu ein großer Garten bebaut. Ein Krankenhaus und ein Gemeinschaftszentrum wurden im Sommer 2019 eingeweiht.

 

Alle Projekte sollen dazu beitragen, in dieser armen Region eine medizinische Versorgung aufzubauen, Bildung zu fördern und so den Menschen dort Hoffnung zu geben auf eine bessere Zukunft.

 

Max und Lischa sind überzeugt, dass nur eine Haltung des gegenseitigen Geben und Nehmens zwischen dem reichen Westen (UNS) und Afrika auf Dauer

Veränderung bringen kann.

 

Während bei uns (großer) materieller Wohlstand herrscht, findet sich daneben oft auch eine (große) Wohlstandsverwahrlosung und eine innere Leere, die viele Menschen die Sinnfrage stellen lässt. Hier können wir von unseren afrikanischen Glaubensgeschwistern lernen.

Über dem Einsatz von Max und Lischa steht eine Passage aus der Bibel (2. Korinther 8, 14): „Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab, damit auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe und so ein Ausgleich geschehe.“

 

 

Beide sind überzeugt, dass nur eine offene und dabei demütige Haltung eine Partnerschaft ermöglicht, von der beide Seiten profitieren können, weil sie echte Gleichwertigkeit ermöglicht und gleichzeitig auch einen Beitrag leistet zur lange schon überfälligen Wiedergutmachung an den afrikanischen Völkern.


Spendenkonto

Evangelischen Kirchengemeinde Kleinsteinbach:

VR Bank Enz plus eG

DE 98 6669 2300 0005 8350 11

Stichwort: Kongo Woodley

 

Wer gezielt spenden möchte kann auch gern zum Betreff hinzufügen:

 

a) Waisenhaus, b) Klinik, c) Für Arbeit und Unterhalt von Max und Lischa


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