Kinder-Teeny-Tag am 6. Oktober 2012

Lebendige Kirche

Foto: Jessica Weiß
Foto: Jessica Weiß

Der Teeny Tag am 6. Oktober war sehr gut besucht und für alle eine echte Bereicherung. Bei überraschend schönem Wetter meldeten sich 23 Kindergartenkinder und 71 Schüler der Klassen 1 bis 6 für diesen Tag an.

Nach einem kleinen Anspiel im Gottesdienst wurden die Kinder in Kleingruppen aufgeteilt, um so noch mehr über die Geschichte des biblischen Königs David zu erfahren.

Zwischen Erzählungen und Bildern, Spielen und Rätseln konnten alle in die Geschichte eintauchen, und erleben auf diese Weise, was David alles erlebt hatte.

Foto: Jessica Weiß
Foto: Jessica Weiß

 

 

 

Beim Mittagessen wurden die Kinder ruhiger und verspeisten mit Genuss die vielen Rohkostplatten, das Fladenbrot und die Hackfleischküchlein.

Foto: Jessica Weiß
Foto: Jessica Weiß

Um 13 Uhr ging es dann endlich in die Workshops, die die Kinder schon so sehnsüchtig erwartet hatten.

Hier war das Angebot sehr groß und vielseitig. Wer mochte, konnte kleine Tischlaternen, kleine Harfen, Freundschaftsbänder, goldene Hände aus Metall, Windspiele aus Holz, Freundschaftsbänder oder eine magnetische Pinnwand basteln.

Foto: P. Bernecker
Foto: P. Bernecker

 

 

 

 

Einige entschieden sich auch für Monatskistchen aus Holz oder einen Keilrahmen, der mit Acrylfarbe originell gestaltet wurde.

Foto:
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Wer dann noch wollte konnte sich an den vielen Spielstationen austoben oder beim Backen von Plätzchen helfen und hier schon das eine oder andere „Versucherle“ probieren.

Foto: Jessica Weiß
Foto: Jessica Weiß

Um kurz vor 16 Uhr wurde dieser bunt gestaltete Tag mit einem Gottesdienst zum Abschluss gebracht.

 

Am Abend trafen sich noch die Teenys zu einer „Movienight“ im Gemeindehaus. Zusammen wurde der Film „Soulsurfer“ angeschaut und darüber gesprochen, wie sich Menschen verhalten, wenn sie im Leben etwas verlieren. Und wie Menschen es schaffen, auch in scheinbar aussichtslosen Situationen nicht den Lebensmut zu verlieren.

 

Mit diesen Gedanken verabschiedeten sich spät am Abend die Jugendlichen voneinander und blickten schon auf den nächsten Teeny Tag, der aber noch ein Jahr in der Ferne ruht.

 

Text: Stefanie Bernecker