Konfirmaion 2010

Foto: S.Bernecker
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Konfirmandengesprächsgottesdienst 14.03.10

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Am Sonntag den 14. März 2010 wurde in der Thomaskirche zu Kleinsteinbach der „Konfirmanden- gesprächsgottesdienst“ mit Dekan Paul Gromer gehalten.

Der Gottesdienst wurde von den Konfirmanden mitgestaltet und musikalisch von der Band „Crosswords“, sowie an der Orgel, von Pfarrin Anne Barbara Laufs, begleitet.

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Die Konfirmanden erzählten die biblische Geschichte von Petrus, als er Jesus verraten hat, als man damals drei Mal den Hahn krähen hörte und zu diesem Zeitpunkt Jesus schon fast verhaftet war.

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Diese Geschichte ist immer wieder erschreckend und so machten sich die Konfirmanden schon vor dem Gottesdienst auf den Weg, um zuhause Menschen zum Thema „Schrecken“ zu befragen.

Was ist für mich erschreckend?

Was erschrickt uns an unseren Mitmenschen?

Was erschrickt uns an Gott?

Die Konfirmanden stellten schnell fest, dass sie sich selbst und auch die Befragten, nicht unter Kontrolle haben, so sie Wut empfinden, sie falsch und übereilig reagieren, dass ihnen ihre Fehler erst viel zu spät klar werden und dass man oft neidisch gegenüber seinem Nächsten ist.

Das Erschrecken über andere Mitmenschen äußerte sich in deren Egoismus, Neid, Einbildung und der fehlender Achtung gegenüber seinem Nächsten.

 

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Das größte Erschrecken lag jedoch in Glaubensfragen gegenüber Gott und warum dieser so viel Leid zulässt, warum unschuldige Menschen sterben müssen und er die vielen Kriege nicht verhindert.

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Doch hinter all diesen erschreckenden Antworten fanden die Konfirmanden auch die Liebe zu Gott und dass man ihm als Schöpfer vertrauen kann. Im Lied: Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist, wurde nochmals deutlich wie sehr uns Gott liebt und dass er uns immer wieder entgegenkommt.

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Zum Thema Glauben, sagte Jesus: Glaubt an Gott und glaubt an mich.

Hierzu machten sich die Konfirmanden Gedanken, die sie in Wort und Bild der Gemeinde vorstellten.

 

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Außerdem formulierten die Konfirmanden ihr eigenes, selbst verfasstes Glaubensbekenntnis und bezogen Stellung, was sie von der christlichen evangelischen Kirche erwarten und was sie vielleicht ändern würden um öfters in die Kirche zu gehen.

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Mit vielen Liedern, Fürbitten, dem gesungenen Vater Unser und dem Segen gingen die Konfirmanden in einen, für sie feierlichen Tag, eines bestandenen Konfirmationsgesprächs.

 

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